Position: Wissenschaftlicher
Mitarbeiter (Post-Doc)
Projekt RISS I: Projekt 3: Intergenerationale Transmission von Arbeits- und Familienverläufen in Deutschland
Rolle im Projekt: Jonathan untersucht mithilfe des Sozioökonomischen Panels (SOEP), wie inter- und intragenerationale Transmissionen von Arbeits-, Familien- und Statusverläufen zur Umgestaltung der Sozialstruktur in Deutschland beitragen. Dabei analysiert er die Unterschiede und Ähnlichkeiten der Verläufe sowohl zwischen Eltern und ihren Kindern als auch zwischen Geschwistern innerhalb eines Haushalts. Unter welchen Bedingungen ähneln sich diese Verläufe und welche Unterschiede bestehen diesbezüglich zwischen Ost- und Westdeutschland?
Werdegang: Jonathan ist Post-Doc am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Soziologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Konstanz und Heidelberg. Im Jahr 2024 promovierte er am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg mit einer Dissertation mit dem Titel „Sportverhalten im Kontext der Zeitverwendung: Eine empirische Analyse sozialer Ungleichheit in Deutschland“.
Link zur Personenseite an der Goethe-Universität
Ausgewählte Publikationen:
Ambiel, B. S., Rapp, I. & Gruhler, J. (2023).
Evening Work and its Relationship with Couple Time. Journal of Family
and Economic Issues, 45, 621–635. https://doi.org/10.1007/s10834-023-09934-8
Rapp,
I. & Gruhler, J. (2018). Der Einfluss der Gesundheit und
des Gesundheitsverhaltens auf die Entstehung von Partnerschaften.Kölner
Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 70, 25-52. https://doi.org/10.1007/s11577-018-0513-2