Rosa Daiger von Gleichen

Rosa von Gleichen


Position: Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Projekt: Projektübergreifend

Rolle im Projekt: Dr. Rosa Daiger von Gleichen erforschte für RISS die Bedeutung von Organisationen (e.g. Arbeitgeber, Gewerkschaften, Parteien, Vereine) bei der Internalisierung und Restrukturierung von Sozialstruktur. Sie untersuchte auf der einen Seite, inwieweit Organisationen prägend für die soziale Identität des Einzelnen sind. Auf der anderen Seite erörterte sie, ob sich das Wirken von Organisationen in der Gesellschaft durch die Restrukturierung der Sozialstruktur verändert hat, und inwiefern Organisationen zur Rekonfiguration von Sozialstruktur beitragen.

Werdegang: Sie hat als Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema „Work-family Policy in the United States and Germany: Sub-federal and employer-provided poliy" an der Universität Oxford promoviert. Der erste Artikel ihrer kumulativen Dissertation ist in der Fachzeitschrift Social Policy & Administration erschienen.




Ausgewählte Publikationen:

Daiger von Gleichen, R. (2023). Employer-provided childcare across the 50 United States: The normative importance of public childcare and female leadership. Journal of Social Policy, 1–21. Online Version.  

Daiger von Gleichen, R. (2022) 'Employer-provided leaves: Paths to (paid) maternity and paternity leave', in Dobrotić, I. Blum, S. and Koslowski A. (eds) Research Handbook on Leave Policy. Cheltenham, UK: Edward Elgar. Online Version

Daiger von Gleichen, R. and Parolin, Z. (2020) 'Varieties of liberalism: A comparative analysis of family policy and poverty outcomes across the 50 United States', Social Policy and Administration 54(6), pp. 933- 951. Doi: 10.1111/spol.12617. Online Version

Daiger von Gleichen, R. and Seeleib-Kaiser, M. (2018) 'Family Policies and the Weakening of the Male Breadwinner Model', in Shaver, S. (ed.) Handbook on Gender and Social Policy. Cheltenham, UK: Edward Elgar, pp. 273–307. Doi: 10.4337/9781785367168.00015. Online Version


Subin Chang

Position: wissenschaftliche Mitarbeiterin


Projekt
RISS- Projekt Nr. 3: Intergenerationale Transmission von Arbeits- und Familienverläufen in Deutschland


Rolle im Projekt: Subin Chang war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt 3 und spezialisierte sich auf Arbeit, Familie, Geschlecht und Ungleichheiten. Aus der Lebensverlaufsperspektive untersuchte sie die (Un-) Ähnlichkeiten in den beruflich- familiären Lebensläufen von Eltern und ihren erwachsenen gleichgeschlechtlichen Kindern. Darüber hinaus verglich sie den beruflichen Werdegang von gleichgeschlechtlichen Geschwistern mit unterschiedlichem SoS-Hintergrund und aus Ost- und Westdeutschland. Methodisch nutzt sie Längsschnittdaten (Deutsches sozio-ökonomisches Panel) und setzt Sequenzanalysen und eine Vielzahl anderer quantitativer Methoden ein.


Werdegang: Seit Juni 2022 ist Subin wissenschaftliche Mitarbeiterin der Soziologie. Sie kam 2018 mit einem Bachelor-Abschluss in der Soziologie und Germanistik von der Sungkyunkwan University (Südkorea) nach Deutschland und erwarb im Mai 2022 ihren Master- Abschluss in der Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.


Link zur externen Website

Twitter:@chang_subin

Ausgewählte Publikationen

Chang, S. (2022). The Gendered Division of Labor across the Transition to Parenthood: Comparing Germany and South Korea. Masters Thesis. Goethe- Universität Frankfurt am Main.